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Glück im Unglück: Eine 38-jährige Gleitschirmfliegerin landete kurz nach dem Start aufgrund fehlender Thermik in einer Baumkrone. Die Gleitschirmfliegerin blieb glücklicherweise unverletzt. Sie wurde mittels einer Drehleiter durch die Feuerwehr geborgen. (Foto: Polizei Wittlich)
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Glück im Unglück: Eine 38-jährige Gleitschirmfliegerin landete kurz nach dem Start aufgrund fehlender Thermik in einer Baumkrone. Die Gleitschirmfliegerin blieb glücklicherweise unverletzt. Sie wurde mittels einer Drehleiter durch die Feuerwehr gebor

Wittlich
Großbrand in einer Werkshalle: Da war enormer Einsatz an Löschwasser notwendig! Bereits auf der Anfahrt bestätigte sich die Meldung der Anrufer; ein Feuerschein und eine massive Rauchsäule war bereits von weitem zu erkennen. Auf Grund dessen wurde noch auf der Anfahrt die Alarmstufe erhöht und weitere Löschzüge nachgefordert. Bei Ankunft der ersten Kräfte an der Einsatzstelle, bestätigte sich die Meldung, eine 30x40 Meter große Werkhalle eines holzverarbeitenden Betriebes stand in Vollbrand. Das Feuer drohte auf eine Nachbarhalle sowie den direkt baulich angrenzenden Verwaltungsteil überzugreifen. Sofort wurde durch die ersteintreffenden Kräfte eine Riegelstellung aufgebaut, die das Überschlagen der Flammen auf die akut bedrohte Nachbarhalle und den direkt baulich angrenzenden Verwaltungsteil erfolgreich verhindern konnte. Zeitgleich wurde auf Grund der personalintensiven Löscharbeiten Vollalarm für alle Löschzüge der Feuerwehr Neuss ausgelöst, und ein massiver Löschangriff über Drehleitern und bodengebunden von allen Hallenseiten eingeleitet. Insgesamt waren zeitgleich drei Wenderohre (2000l/min) über Drehleitern, zwei B-Rohre (500l/min) und acht C-Rohre (150l/min) im Einsatz. So wurden zeitgleich 8200 Liter Wasser pro Minute aus dem aus dem Wasserleitungsnetz auf den Brandabschnitt abgegeben. Gegen 22 Uhr war der Brand unter Kontrolle. (Foto: Feuerwehr Neuss)
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Großbrand in einer Werkshalle: Da war enormer Einsatz an Löschwasser notwendig! Bereits auf der Anfahrt bestätigte sich die Meldung der Anrufer; ein Feuerschein und eine massive Rauchsäule war bereits von weitem zu erkennen. Auf Grund dessen wurde no

Neuss, Germany
Wohnhaus brennt! Nach den ersten Erkenntnissen ist das Feuer in einer Dachgeschoßwohnung ausgebrochen, wobei die Flammen offensichtlich den Wohnbereich komplett zerstört haben dürften. Der Wohnungsinhaber war beim Ausbruch des Brandes nicht in der Wohnung. Sehr wahrscheinlich hat es keine Verletzten gegeben. (Foto: Polizei Nienburg)
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Wohnhaus brennt! Nach den ersten Erkenntnissen ist das Feuer in einer Dachgeschoßwohnung ausgebrochen, wobei die Flammen offensichtlich den Wohnbereich komplett zerstört haben dürften. Der Wohnungsinhaber war beim Ausbruch des Brandes nicht in der Wo

Nienburg, Niedersachsen, Germany
Retten, löschen, bergen - wir sind 24/7 für Euch im Einsatz! Komm' zur Feuerwehr, denn wir brauchen auch Dich! Sei #feuerflamme, gib 112%! #112live (Symbolfoto: Feuerwehr Tönisvorst)
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Retten, löschen, bergen - wir sind 24/7 für Euch im Einsatz! Komm' zur Feuerwehr, denn wir brauchen auch Dich! Sei #feuerflamme , gib 112%! #112live (Symbolfoto: Feuerwehr Tönisvorst)

Tragehilfe für den Rettungsdienst: Der Patient wurde sodann über die Drehleiter aus dem 1. OG ins Freie gebracht. Anschließend wurde der Patient in ein Krankenhaus gefahren. (Foto: Feuerwehr Schermbeck)
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Tragehilfe für den Rettungsdienst: Der Patient wurde sodann über die Drehleiter aus dem 1. OG ins Freie gebracht. Anschließend wurde der Patient in ein Krankenhaus gefahren. (Foto: Feuerwehr Schermbeck)

Schermbeck
Feuer in einem Recycling-Betrieb: Lithium-Batterien brennen! Dort angekommen fanden die Einsatzkräfte zwei brennende 50-Liter-Fässer vor, die mit Lithium-Ionen-Batterien gefüllt waren. Da die brennenden Fässer in der Nähe eines Gebäudes standen, bestand die Gefahr, dass die Flammen auf das Gebäude übergreifen. Der Brand wurde umgehend durch einen Trupp geschützt durch Atemschutzgeräte mit einem C-Rohr gelöscht. Anschließend wurden die Batterien in einem Metallbehälter gelagert. Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, wurde dieser mit Wasser geflutet. Die Temperaturüberprüfung mittels Wärmebildkamera zeigte, dass ein drittes mit Batterien gefülltes Fass, welches bis zu diesem Zeitpunkt nicht brannte, ebenso erhöhte Temperaturwerte zeigte. Um eine mögliche Brandentwicklung zu verhindern, wurden auch diese Batterien in ein Wasserbad gelagert. Der Einsatz dauerte ca 1 Stunde. 17 Feuerwehreinsatzkräfte waren an dem Einsatz beteiligt. (Foto: Feuerwehr Bochum)
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Feuer in einem Recycling-Betrieb: Lithium-Batterien brennen! Dort angekommen fanden die Einsatzkräfte zwei brennende 50-Liter-Fässer vor, die mit Lithium-Ionen-Batterien gefüllt waren. Da die brennenden Fässer in der Nähe eines Gebäudes standen, best

Bochum, Germany
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Ein ausgedehnter Dachstuhlbrand hat am Nachmittag in Essen-Schonnebeck ein Einfamilien-Reihenhaus unbewohnbar gemacht. Die Rauchsäule war bereits auf der Anfahrt deutlich zu erkennen, tiefschwarzer Rauch stieg kerzengerade in den Himmel. Nachdem sich zwei Drehleitern in die enge Nebenstraße manövriert hatten, begannen die Löscharbeiten von der Vorder- und Rückseite des Hauses mit Satteldach. Ein weiterer Trupp ging durch die Haustür in das ausgebaute Dachgeschoss vor. Zwischenzeitlich sah es so aus, als ob sich die Flammen auf die benachbarten Häuser ausdehnen würden, deshalb wurde ein dritter Löschzug nachalarmiert, der aber nicht zum Einsatz kam. Alle anwesenden Bewohner der insgesamt fünf Reihenhäuser waren bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Sicherheit. Insgesamt mussten drei Erwachsene nach notärztlicher Versorgung mit dem Verdacht auf Rauchvergiftung in Krankenhäuser transportiert werden. Zwei von ihnen, ein Mann und eine Frau (beide Mitte 40) lebten in dem Brandobjekt, eine weitere Dame in einem Nachbarhaus. Eine Mutter fand mit ihrem zwölfjährigen Sohn Unterschlupf in einem Rettungswagen, beide waren durch das Geschehen sichtlich geschockt. (Fotos: Feuerwehr Essen)
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Ein ausgedehnter Dachstuhlbrand hat am Nachmittag in Essen-Schonnebeck ein Einfamilien-Reihenhaus unbewohnbar gemacht. Die Rauchsäule war bereits auf der Anfahrt deutlich zu erkennen, tiefschwarzer Rauch stieg kerzengerade in den Himmel. Nachdem sich

Essen, Nordrhein-Westfalen
In der Bonner Innenstadt ist die Ladung eines LKW in Brand geraten. Der Fahrer des mit rund 10m³ geschreddertem Papier beladenen Fahrzeug bemerkte Rauch, der aus der Ladefläche des LKW drang und alarmierte die Feuerwehr. In Handarbeit wurde der LKW entladen und das Papier im Freien abgelöscht. Zum Abtransport des Brandguts wurde der Radlader der Feuerwehr eingesetzt, der das Papier in einen Container lud. (Foto: Feuerwehr Bonn)
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In der Bonner Innenstadt ist die Ladung eines LKW in Brand geraten. Der Fahrer des mit rund 10m³ geschreddertem Papier beladenen Fahrzeug bemerkte Rauch, der aus der Ladefläche des LKW drang und alarmierte die Feuerwehr. In Handarbeit wurde der LKW e

Bonn, Germany
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Auch mal ein Einsatz: Ausleuchten des Landeplatzes für den Rettungshubschrauber! (Fotos: Feuerwehr Plettenberg)
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Auch mal ein Einsatz: Ausleuchten des Landeplatzes für den Rettungshubschrauber! (Fotos: Feuerwehr Plettenberg)

Plettenberg, Germany
Schwieriger Großeinsatz: Wohnhausbrand mit Folgen! Noch während der Erkundung zündete der Dachstuhl des Gebäudes durch. Die enge Bebauung im Ortskern stellte die Einsatzkräfte vor eine Herausforderung. Beim Brandobjekt handelt es sich um ein altes Gebäude in zweiter Baureihe. Nur durch enge Gassen und Nachbarhöfe war das Haus zu erreichen. Da umliegende Gebäude durch die Flammen akut bedroht waren, wurde sofort eine Riegelstellung aufgebaut. Mit mehreren C-Rohren schützten die Kräfte die Umgebung vor einem Flammenüberschlag. Der Bewohner des Hauses hatte das Gebäude zuvor mit seinem Hund unverletzt verlassen können. Eine Drehleiter konnte in der engen Straße in Stellung gebracht werden. Da der Arbeitsradius des Fahrzeuges nur sehr begrenzt möglich war, musste die Feuerwehr den Brand zum Teil von Nachbargebäuden und anliegenden Innenhöfen aus bekämpfen. Zwanzig Minuten nach der ersten Alarmierung veranlasste der Einsatzleiter eine Alarmstufenerhöhung. Eine zweite Drehleiter stand in Bereitstellung. Durch die Riegelstellung konnten angrenzende Gebäude gehalten werden. Die Anbauten blieben unbeschädigt. Nach einer Stunde konnte „Feuer in der Gewalt“ an die Leitstelle gemeldet werden. Für die Nachlöscharbeiten räumten Kräfte unter schwerem Atemschutz Gegenstände aus dem Gebäude. Das Dach wurde über tragbare Leitern erreicht und Dachziegel entfernt. Eine Gefahr ging dabei von einer gerissenen Stromleitung aus. Der Stromversorger wurde hin zu gezogen, um die Leitung stromlos zu schalten. Teile des Daches stürzten ein. Das Brandobjekt ist nicht mehr bewohnbar. Aufgrund der Stromabschaltung mussten auch Nachbarn ihre Wohnungen verlassen. Sie kamen bei Verwandten unter. Der Einsatz war sehr personalintensiv. Um auch letzte Glutnester ablöschen zu können, wurde Löschschaum eingesetzt. (Fotos: Feuerwehr Königswinter)
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Schwieriger Großeinsatz: Wohnhausbrand mit Folgen! Noch während der Erkundung zündete der Dachstuhl des Gebäudes durch. Die enge Bebauung im Ortskern stellte die Einsatzkräfte vor eine Herausforderung. Beim Brandobjekt handelt es sich um ein altes Ge

Königswinter, Germany
Feuer in einem Lagerraum: Um eine Rauchausbreitung zu vermeiden, wurde ein Rauchschutzvorhang eingebaut. Die Flammen konnten die Einsatzkräfte schnell löschen. Aufgrund des vermuteten Gefahrenpotentials musste die Einsatzstelle vorsorglich großräumig abgesperrt werden. Die Experten der Analytischen Task Force maßen die Einsatzstelle frei. Die Messungen verliefen negativ. Nach abschließenden Lüftungsmaßnahmen konnte das Gebäude wieder freigegeben werden. (Fotos: Feuerwehr München)
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Feuer in einem Lagerraum: Um eine Rauchausbreitung zu vermeiden, wurde ein Rauchschutzvorhang eingebaut. Die Flammen konnten die Einsatzkräfte schnell löschen. Aufgrund des vermuteten Gefahrenpotentials musste die Einsatzstelle vorsorglich großräumig

Munich, Germany
Großeinsatz mit knapp 30 Rettungskräften Das Fahrzeug befand sich beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte in Seitenlage und eine Person war eingeschlossen aber ansprechbar. Die Feuerwehr Halstenbek sicherte das Unfallfahrzeugs gegen Umkippen und begann wenig später mit der Patientengerechten Rettung. Durch den Einsatz von hydraulischem Gerät und der Entfernung des Daches konnte die Person nach rund 50 Minuten befreit werden. Die weibliche Patientin wurde mit notarztbegleitet in ein Krankenhaus befördert. Nach der Rettung wurde das auf der Seite liegende Fahrzeug durch die Feuerwehr aufgerichtet. (Fotos: Feuerwehr Halstenbek)
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Großeinsatz mit knapp 30 Rettungskräften Das Fahrzeug befand sich beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte in Seitenlage und eine Person war eingeschlossen aber ansprechbar. Die Feuerwehr Halstenbek sicherte das Unfallfahrzeugs gegen Umkippen und beg

Halstenbek
Rettungseinsatz wegen Shisha-Notfall: Ein Wohnungsinhaber hatte eine Shisha-Pfeife geraucht, jedoch nicht das Fenster zum Entlüften geöffnet. Er klagte über Unwohlsein und erlitt offensichtlich eine lebensgefährliche CO-Vergiftung! Der herbeigerufene Rettungsdienst musste sich zunächst zurückziehen, da die Kohlenmonoxid-Warnmelder anschlugen. Erst mit der alarmierten Feuerwehr konnte der Patient aus der Wohnung geführt werden. Das Gebäude wurde ausgiebig gelüftet. Warnhinweis: Kohlenmonoxid ist ein giftiges und geruchloses Gas, dass im Zusammenhang mit unvollständigen Verbrennungen entsteht. Shishas stellen dabei eine besondere Gefahr dar (Ähnlich eines Grills in einer Wohnung). Sorgen Sie daher beim Rauchen von Shishas für eine ausreichende Belüftung durch geöffnete Fenster. Erste Anzeichen einer Kohlenmonoxidvergiftung sind Kopfschmerzen und Schwindel. Dies kann im weiteren Verlauf zur Bewusstlosigkeit und zum Tod führen. Immer wieder kommt es auch in Shisha-Bars zu Notfällen, da die Lüftungen nicht ausreichen. Daher werden nun in zahlreichen Städten wie beispielsweise Berlin und Hamburg neue Gesetze erlassen, um Gastronomen zum Einbau von starken Lüftungen und CO-Warngeräten zu verpfluchten. Erst vor wenigen Tagen waren zwei junge Frauen in einer Shisha-Bar in Peine/Niedersachsen aufgrund der CO-Konzentration bewusstlos geworden. (Foto: Feuerwehr Schalksmühle)
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Rettungseinsatz wegen Shisha-Notfall: Ein Wohnungsinhaber hatte eine Shisha-Pfeife geraucht, jedoch nicht das Fenster zum Entlüften geöffnet. Er klagte über Unwohlsein und erlitt offensichtlich eine lebensgefährliche CO-Vergiftung! Der herbeigerufene

Kleiner Küchenbrand mit großem Schaden: Das Feuer im Gasthof Adler Hefigkofen am Bodensee war schlimmer als zunächst angenommen. Infolge des Küchenbrands, der selbst rasch gelöscht werden konnte, kam es mutmaßlich über den Schacht des Dunstabzugs zu einer massiven Brandausbreitung in die darüber liegenden Geschosse und bis in die Dachhaut. Die anschließende Brandbekämpfung zog sich über viele Stunden bis zum heutigen Morgen und erforderte einen hohen Personaleinsatz. Zeitweise waren über 120 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Insbesondere die Brandausbreitung in den Zwischendecken des alten Gebäudes führte dazu, dass die aufwendigen Löscharbeiten bis in die frühen Morgenstunden des darauffolgenden Tages andauerten. Zeitweise kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Bundesstraße 33 und in den umliegenden Straßen des Ortskerns sowie zu einem Stromausfall in mehreren Straßenzügen im Umfeld des Brandobjekts. (Fotos: Kreisfeuerwehrverband Bodenseekreis)
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Kleiner Küchenbrand mit großem Schaden: Das Feuer im Gasthof Adler Hefigkofen am Bodensee war schlimmer als zunächst angenommen. Infolge des Küchenbrands, der selbst rasch gelöscht werden konnte, kam es mutmaßlich über den Schacht des Dunstabzugs zu

Gasthof Adler, Hefigkofen
Als Retter muss man einiges aushalten, gerade wenn Schwerverletzte zu versorgen sind oder sogar leblose Personen zu bergen sind. Da ist es wichtig, das Erlebte richtig zu verarbeiten. Nachsorgegespräche von speziell geschulten Fach- und Führungskräften helfen sehr und werden sehr ernst genommen. (Symbolfoto: Feuerwehr Dorsten)
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Als Retter muss man einiges aushalten, gerade wenn Schwerverletzte zu versorgen sind oder sogar leblose Personen zu bergen sind. Da ist es wichtig, das Erlebte richtig zu verarbeiten. Nachsorgegespräche von speziell geschulten Fach- und Führungskräft

Die Feuerwehr kennt keine Hindernisse... höchstens Herausforderungen! Um auf ein Firmengelände zu kommen - eine BMA hatte ausgelöst - wurden Leitern aufgestellt; einfache Übung! Gefunden wurde nichts, weder Feuer noch Qualm. Also wieder ab zur Wache! (Foto: Feuerwehr Hattingen)
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Die Feuerwehr kennt keine Hindernisse... höchstens Herausforderungen! Um auf ein Firmengelände zu kommen - eine BMA hatte ausgelöst - wurden Leitern aufgestellt; einfache Übung! Gefunden wurde nichts, weder Feuer noch Qualm. Also wieder ab zur Wache!

Hattingen
Großfeuer in Gasthof! Als das erste Löschfahrzeug wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintraf, hatte der Wirt den Brand in der Küche bereits mit einem Handfeuerlöscher eingedämmt. Die Einsatzkräfte unterstützten zunächst diese Löscharbeiten, stellten dann aber sofort fest, dass sich das Feuer in die darüber liegenden Geschosse und auf das Dach ausbreitete. Sie leiteten daraufhin einen umfassenden Löschangriff ein und forderten umfangreiche Verstärkung an. Der Einsatz zog sich über Stunden hin. 2 Drehleitern und rund  Rettungskräfte waren in Aktion; zeitweise musste der Strom im Ort aus Sicherheitsgründen abgestellt werden. (Fotos: Kreisfeuerwehrverband Bodenseekreis)
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Großfeuer in Gasthof! Als das erste Löschfahrzeug wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintraf, hatte der Wirt den Brand in der Küche bereits mit einem Handfeuerlöscher eingedämmt. Die Einsatzkräfte unterstützten zunächst diese Löscharbeiten, s

Gasthof Adler, Hefigkofen
Sehr viel Rauch  entstand bei diesem Wohnungsbrand in München: Die Straße verqualmt, Mieterin und Rettungskräfte rußbedeckt! Die Angriffstrupps gingen mit 2 C-Röhren vor - nach 1h kam erst „Feuer aus“. Mit einem Hochleistungslüfter wurde dann kräftig freigepustet! (Fotos: Feuerwehr München)
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Sehr viel Rauch entstand bei diesem Wohnungsbrand in München: Die Straße verqualmt, Mieterin und Rettungskräfte rußbedeckt! Die Angriffstrupps gingen mit 2 C-Röhren vor - nach 1h kam erst „Feuer aus“. Mit einem Hochleistungslüfter wurde dann kräftig

Munich, Germany